Titelbild GaySVP

Neue Frauenbeauftragte

Die GaySVP hat eine Frauenbeauftragte eingesetzt. Sie wird in der Stellung einer Koordinatorin amten.

Ihr Name ist Damaris Cynthia Bächi und Sie kommt aus Wintherthur. Die 22 Jährige ist Mitglied bei der SVP und JSVP Winterthur und engagiert sich dort aktiv in der Partei: als Delegierte und als baldiges Vorstandsmitglied der JSVP Winterthur. Der Vorstand freut sich über den Zuwachs und auf die zukünftige Zusammenarbeit. 

Jean-François Rime, wir sagen Danke

 Mit der Nichtwahl von Jean François Rime, dem offiziellen SVP Kandidaten, um beide Sitze im Bundesrat von heute, disqualifiziert sich das Parlament selbst und legt sich ein Ei in den Weg.

Trotzdem, auch die GaySVP gratuliert Jean François Rime zu seinem Achtungserfolg (mit 93 Stimmen im letzten Wahlgang). Sie dankt ihm für seine aufopfernde Hingabe und seinen Mut, weiterhin viel Erfolg in der Politik. Die Konkordanz, die unser Land weitergebracht hat, wurde heute mit Füssen getreten. Ein weiteres Jahr der Instabilität steht bevor. Die Fraktionen hatten die Chance, welche sie heute nicht genutzt haben. Dies wird sich 2011 bei den nächsten Wahlen rächen. Mit aller Kraft wird auch die GaySVP die SVP unterstützen, einen weiteren Wahlerfolg einfahren zu können. Damit wird der Anspruch auf zwei Bundesratssitze weiter bekräftigt und untermauert.

Homosexuell und Konservativ, das normalste der Welt!

Für viele ein guter Witz, aber für uns Realität. Konservativ und Homosexuell, die GaySVP zeigt es, dass es geht. Aber nicht nur, Weltweit engagieren sich zahlreiche Organisationen.

 

Gay Gruppe der Conservatives in England: LGBTory

Gays bei den Republikanern: GOProud

Konservative Gays in den Usa: Gay Patriot

Lesbisch Schwule Union Deutschland: LSU Deutschland

Die Partnerorganisation der GaySVP, Gaylib in Italien, vereint Homosexuelle aus den Parteien in Berlusconis Regierungslager oder aus zentristischen Wirtschaftsliberalen Parteien: Gaylib

Diese Organisationen, die meist sogar mehr Mitglieder als ihre Gegnergruppen aus dem linken Lager aufweisen, zeigen, Konservativ und Homosexuell wird langsam salonfähig. Die Gegenbewegung zur extremistischen Homophilenbewegung aus den 68ern entsteht langsam.

Klares Bekenntnis zu unseren Sozialwerken

Der Vorstand der GaySVP folgt der Mutterpartei und beschliesst, ohne Gegenstimme, die Ja Parole zur ALV-Revision. Gegen die Vorlage hatten die Gewerkschaften erfolgreich das Referendum ergriffen, die am 26.September vors Volk kommt.

Für die GaySVP war es klar, Missbräuche müssen auch bei der ALV bekämpft werden. Genau diese werden durch die ALV-Revision klar bekämpft. Ausserdem muss der drohenden erhöhung der Lohnabzüge um 0.5% entgegengewirkt werden, dies geht nur mit einer Revision.

Die Revision bringt deshalb, verbunden mit verschiedenen Sparmassnahmen, nur 0.2% mehr Lohnabzüge. Diese jedoch nicht einseitig, sondern auch auf Seiten der Arbeitgeber. Zusätzlich werden Taggelder und deren Bezugsdauer genau dort gekürzt, wo die meisten Missbräuche geschehen. Somit haben alle etwas davon und die ALV-Revision erreicht eine Balance zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

Deshalb am 26.September, Ja zu sicheren Sozialwerken, Nein zu 0.5% mehr Lohnabzügen.

Website sichere ALV

Rücktritt von Ole von Beust

Ole von Beust, der erste Bürgermeister der Stadt Hamburg, hat seinen Rücktritt per August bekanntgegeben. 

Mit Ole von Beust verliert die homosexuelle Konservative ein grosses Aushängeschild in der Weltpolitik. Ole von Beust ist und war eine Erfolgsgeschichte, denn er hat gezeigt, dass man als Konservativer auch Homosexuell sein kann und gleichzeitig Aufstiegschancen hat.

Als Konservativer Politiker mit weltoffenem Touch, hat er die linke Hochburg Hamburg erobert. Dies könnte der SVP insbesondere in den Städten als Erfolgsrezept dienen, um auch dort noch mehr Wähler anzusprechen. Damit könnte man die schädliche Linke Politik brechen und der “Staat füttert jeden durch” Politik ein Ende setzen.

Erfreulich ist, dass bei den Meldungen über den Rücktritt von Ole von Beust, seine Sexualität in keinem Wort erwähnt wird. Dies ist ein sehr positives Zeichen, denn es sollte in der heutigen Zeit egal sein, von welchem Ufer man kommt.

Weshalb braucht es gerade eine GaySVP

Die Homophilenbewegung formulierte bei ihrer Entstehung extremistische Grundsätze, welche darauf zielten das gesellschaftliche System zu zerschlagen.

Davon sind die meisten Gays aber längst abgekommen. Heute geht es den meisten Betroffenen vor allem um Anerkennung und gleiche Rechte innerhalb des bestehenden Gesellschaftssystems. Dem stimmt auch die GaySVP zu.

Wir meinen: Es ist eine der ganz grossen politischen Paradigmen der SVP – vor allem in der Ausländer- und Asylpolitik – wonach gleiche Rechte auch gleiche Pflichten und den Willen zur Erfüllung derselben voraussetzen. Stellvertretend für Gays proklamieren wir hier: „Gleiche Pflichten haben bedeutet, auch gleiche Rechte bekommen!“

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Petition Familienchancen eingereicht

Am 14.Juni wurden die mehr als 19 000 Unterschriften der Petition Familienchancen in Bern übergeben.

Die Übergabe ist ein grosser Erfolg für alle Homosexuellen, Bisexuellen und Transgender. Das Recht Kinder zu haben, sollte auch homosexuellen Paaren gewährt werden. Es ist absurd, dass alleinstehende Homosexuelle Kinder adoptieren dürfen aber in einer eingetragenen Partnerschaft fällt dieses Recht weg. Es gibt bereits heute gleichgeschlechtliche Paare die Kinder haben, deshalb sollten alle Homosexuellen Paare dieses Recht haben.

Weiterlesen: Petition Familienchancen eingereicht

Prideteilnahme der GaySVP

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Die GaySVP blickt auf eine erfolgreiche Teilnahme an der Gay Pride in Zürich zurück.

Unter dem Motto: Gay und SVP, für uns das Normalste der Welt, nahm die GaySVP am Samstag 5.Juni an der Gay Pride in Zürich teil. Bereits am 10 Uhr morgens, hatten die Ersten damit begonnen die weisse Limousine einzurichten. Nach der Instruktion durch die Paradeleitung und nach dem Besuch der GaySVP nahen Organisationen, setzte sich der Zug in gang.

Es wurden insgesamt 1500 Flyer verteilt, unter dem unermüdlichen Einsatz der anwesenden Mitglieder und Helfer der GaySVP.  Unser Auftreten wurde mehrheitlich positiv angesehen. Viele Zuschauer waren über unsere Teilnahme überrascht und erstaunt.

Nach der Parade wurden auf dem Festivalgelände Turbinenplatz, bis in die Nacht hinein, weitere Flyer verteilt.

Die GaySVP dankt allen Helfern und Mitgliedern für diese gelungene Teilnahme an der Pride.

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Stellungnahme zu Aussagen der JSVP UW

Die GaySVP nimmt die Aussagen von G. Logean mit Interesse zur Kenntnis und empfiehlt ihm eine Behandlung bei einem lokalen Psychiater.

Aus der Psychologiewissenschaft ist bekannt, dass Menschen, welche stärkere homoerotische Gefühle haben – diese aber verdrängen – zu erhöhtem homophoben Verhalten neigen. Die absolut unhaltbaren und verletzenden Äusserungen von Grégory Logean sind vielleicht damit erklärbar.

Dennoch erinnern sie an eine Zeit, mit der die SVP nichts zu tun haben sollte. Wir fordern deshalb die SVP Schweiz und die Leitung der JSVP auf, sich mit aller Deutlichkeit von diesen Statements zu distanzieren.

Die GaySVP wird an ihrem Weg festhalten, Gays – welche die SVP wählen – zu vereinen und ihre Interessen innerhalb und ausserhalb der Partei zu vertreten.

Aussagen wie diejenigen von Herrn Logean zeigen deutlich auf, dass Organisationen wie die GaySVP auch Heute noch nötig sind. Umsomehr freuen wir uns, im Wallis bereits einen Regionalvertreter und Ansprechpartner gefunden zu haben.

Wir laden G. Logean an unsere nächste Versammlung gerne als Gast ein, um seine Vorurteile abbauen zu können.

Stellungnahme zu Aussagen JSVP UW

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